Rückrufservice

Porsche im Abgasskandal

EA897 - Manipulationen durch AUDI

Ob Porsche selbst im Abgasskandal die Finger im Spiel hatte, oder selbst von AUDI betrogen wurde - darüber streiten sich die Experten. Die Frage nach der Schuld ist für Besitzer der Porsche-SUVs, Panamera, Cayenne und Macan sowie der 911er Benziner nicht wirklich wesentlich, da der Hersteller und Vertragspartner Porsche als Anspruchsgegner in Schadenersatzklagen feststeht und das Unternehmen sich die Schuld von Zulieferern anrechnen lassen muss.

Worum geht es: Porsche nutzt für seine inzwischen aus dem Programm genommene Diesel-Flotte in den Hubraumstärken 3 und 4,2 Liter den Motortyp EA897 - entwickelt und produziert von AUDI. An die Motoren werden seitens der Zielgruppe große Anforderungen gestellt - Anforderungen, die unter Einhaltung der aktuellen Emissionsgrenzwerte nicht eingehalten werden können. Daher musste zwangsläufig "geschummelt" werden.

Zahlreiche Rückrufdokumentationen dokumentieren ebenso wie viele verbraucherfreundliche Gerichtsurteile deutschlandweit den Schadenersatzanspruch von Porsche-Besitzen.

Wir stehen Ihnen zur Seite und bieten Porsche-Besitzern unverbindliche und kostenlose Dienstleistungen und natürlich auch eine kompetente Begleitung im Klageverfahren an.

Was wir für Sie tun können:

  • Kostenlose Abfrage der Rechtschutzversicherung
  • Kostenlose Erstberatung
  • Abfrage von Prozesskostenfinanzierungen
  • Klage in 1. und 2. Instanz

Ansprechpartner

Sekretariat: Frau Polski
Tel: 0711 / 520 888 - 28
Fax: 0711 / 520 888 - 23
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Fax: 0711 / 520 888 - 23  
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Aktuelles
12.05.2022

Der Abgasskandal hat auch zahlreiche Audi-Modelle mit 3-Liter-Dieselmotor erfasst. Die betroffenen Halter haben gute Aussichten, Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Das zeigt auch ein Urteil des OLG Karlsruhe vom 17. Februar 2022 (Az.: 8 U 451/21). Das OLG hat entschieden, dass der Käufer eines Audi A6 Anspruch auf Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Täuschung hat.
06.05.2022

Fiat Chrysler Automobiles ist im Wohnmobil Abgasskandal ein weiteres Mal zu Schadenersatz verurteilt worden. Das Landgericht Dessau sprach mit Urteil vom 14. April 2022 dem Käufer eines Wohnmobils des Herstellers Knaus, das auf einem Fiat Ducato aufbaut, Schadenersatz zu (Az. 4 O 315/21).
02.05.2022

Fiat Chrysler ist im Abgasskandal um Wohnmobile auf Basis eines Fiat Ducato erneut zu Schadenersatz verurteilt worden. Das Landgericht Stuttgart kam mit Urteil vom 14. April 2022 zu der Überzeugung, dass Fiat in dem Motor eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet hat und gemäß § 823 BGB zu Schadenersatz verpflichtet ist (Az.: 20 O 147/21).
29.04.2022

Das Landgericht Hamburg hat Mercedes im Abgasskandal mit Urteil vom 19. April 2022 zu Schadenersatz verurteilt (Az.: 317 O 154/20). Das Gericht kam zu der Überzeugung, dass im Mercedes C 220 Diesel des Klägers eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut ist und Mercedes sich schadenersatzpflichtig gemacht hat.
28.04.2022

Suzuki steht unter Verdacht, unzulässige Abschalteinrichtungen bei Dieselfahrzeugen verwendet zu haben. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ließ deshalb am 27. April 2022 Geschäftsräume von Suzuki im südhessischen Bensheim untersuchen.
26.04.2022

Eine Entscheidung des OLG Köln dürfte ein Meilenstein für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen im Wohnmobil-Abgasskandal sein: Das OLG Köln kündigte mit Beschluss vom 24. Februar 2022 an (Az.: 28 U 55/21), die Berufung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) gegen ein Urteil des Landgerichts Aachen zurückzuweisen.