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Online-Coaching - Oft "Viel Geld für nichts"

27.05.2021

Es klang alles so überzeugend. “Finanzielle Fitness” sollten die Teilnehmer sich erarbeiten. Dafür sei ihnen 5% Rendite sicher, pro Woche. Sogar für ein exklusives Mentoring Programm wurden sie ausgewählt. Die Kursgebühr war hoch, sehr hoch. Sprach nicht gerade das für die Qualität?

Doch schon kurz  nachdem er die 20.000 € Anzahlung geleistet hatte, wurde Jochen K. (Name geändert) klar, dass er betrogen worden war. Die Täter hatten seine Sehnsüchte nach Aufstieg und Absicherung perfide ausgenutzt und ihn durch Manipulation zum Abschluss eines Vertrags mit horrend hohen Gebühren überredet.

Das eigentliche Coaching war die reinste Enttäuschung: Die Trading-Ausbildung im Rahmen des Mentoringprogramms erfüllte keines der vollmundigen Versprechen. Von der versprochenen Rendite ganz zu schweigen! Aus der versprochenen finanziellen Fitness wurde ein finanzielles Desaster.

Andere Teilnehmer berichteten ebenfalls davon, geprellt worden zu sein. Die Lehrer und Ausbilder waren schlecht vorbereitet, die vermittelte Theorie lieblos zusammenkopiert. Von einer richtigen Schulung konnte keine Rede sein.

Jetzt heißt es schnell sein, weiß Eva Birkmann von der auf Wirtschaftsrecht und Vertragsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Brüllmann aus Stuttgart

Kommen Sie Coaching-Abzockern zuvor und lassen Sie uns Ihren Vertrag überprüfen. Dieser kann gekündigt, angefochten oder widerrufen werden.”  

Im Internet häufen sich die Warnungen vor der neuen Abzockmasche mit hochpreisigen Online-Coachings. Weil jeder Mensch sich “Coach” nennen darf, gibt es viele unseriöse oder kriminelle Akteure in der Branche. Meist nutzen diese verstärkt Testimonials, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Auch Werbung auf bekannten Online-Medien wie z.B. Fokus.de, die wie ein echter Artikel daherkommt, führt so Manche in die Irre statt zum erhofften Erfolg.

Verbraucherrecht

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Rechtsanwältin Birkmann: „Verträge, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und mittels Wecken falscher Erwartungen abgeschlossen wurden, können sittenwidrig sein. Wenn Sie gezielt getäuscht worden sind, haben Sie gute Chancen die dreisten Ansprüche der Abzocker abzuwehren. Begrenzen Sie daher zuallererst den finanziellen Schaden, der auf Ihre Kosten entstanden ist.“

Sind Sie Opfer von betrügerischem Online-Coaching geworden? Ob mit oder ohne Vertrag, zögern Sie nicht uns anzusprechen. In einem ersten Gespräch können wir direkt klären, ob und wie wir Ihnen helfen können, sich zu wehren.

Große Versprechen werden nicht eingehalten

Teures Mentoring Training

Es klang alles so überzeugend. “Finanzielle Fitness” sollten die Teilnehmer sich erarbeiten. Dafür sei ihnen 5% Rendite sicher, pro Woche. Sogar für ein exklusives Mentoring Programm wurden sie ausgewählt.

Die Kursgebühr war hoch, sehr hoch. Sprach nicht gerade das für die Qualität?

Doch schon kurz  nachdem er die 23.800 € Anzahlung geleistet hatte, wurde Jochen K. (Name geändert) klar, dass er betrogen worden war. Die Täter hatten seine Sehnsüchte nach Aufstieg und Absicherung perfide ausgenutzt und ihn durch Manipulation zum Abschluss eines Vertrags mit horrend hohen Gebühren überredet.

Das eigentliche Coaching war die reinste Enttäuschung: Die Trading-Ausbildung im Rahmen des Mentoringprogramms erfüllte keines der vollmundigen Versprechen. Von der versprochenen Rendite ganz zu schweigen! Aus der versprochenen finanziellen Fitness wurde ein finanzielles Desaster.

Andere Teilnehmer berichteten ebenfalls davon, geprellt worden zu sein. Die Lehrer und Ausbilder waren schlecht vorbereitet, die vermittelte Theorie lieblos zusammenkopiert. Von einer richtigen Schulung konnte keine Rede sein.

Jetzt heißt es schnell sein, weiß Eva Birkmann von der auf Wirtschaftsrecht und Vertragsrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Brüllmann aus Stuttgart

Kommen Sie Coaching-Abzockern zuvor und lassen Sie uns Ihren Vertrag überprüfen. Dieser kann gekündigt, angefochten oder widerrufen werden.”  

Im Internet häufen sich die Warnungen vor der neuen Abzockmasche mit hochpreisigen Online-Coachings. Weil jeder Mensch sich “Coach” nennen darf, gibt es viele unseriöse oder kriminelle Akteure in der Branche. Meist nutzen diese verstärkt Testimonials, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Auch Werbung auf bekannten Online-Medien wie z.B. Fokus.de, die wie ein echter Artikel daherkommt, führt so Manche in die Irre statt zum erhofften Erfolg.

Rechtsanwältin Birkmann: „Verträge, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und mittels Wecken falscher Erwartungen abgeschlossen wurden, können sittenwidrig sein. Wenn Sie gezielt getäuscht worden sind, haben Sie gute Chancen die dreisten Ansprüche der Abzocker abzuwehren. Begrenzen Sie daher zuallererst den finanziellen Schaden, der auf Ihre Kosten entstanden ist.“

Sind Sie Opfer von betrügerischem Online-Coaching geworden? Ob mit oder ohne Vertrag, zögern Sie nicht uns anzusprechen. In einem ersten Gespräch können wir direkt klären, ob und wie wir Ihnen helfen können, sich zu wehren.

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07.09.2022

Der Rückruf für verschiedene Tesla-Modelle hat es in sich: Eine ungenügende Kühlung der Prozessoren könne zum Ausfall diverser Fahrzeugsysteme führen, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am 26. August mit. Betroffen ist die gesamte Modellpalette, also Modelle des Tesla S, X, Y und 3 der Baujahre 2021 bis 2022.
09.08.2022

Der Tesla 3 des Klägers zeigte Mängel beim Erkennen von Ampeln und Stoppschildern oder teilautomatisiertem Fahren auf der Autobahn. Das LG Darmstadt sprach dem Kläger Schadenersatz zu (Az.: 26 O 490/20).
22.07.2022

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den E-Autohersteller Tesla. Tesla verschweige den Kunden, dass sie bei der Nutzung des sog. „Wächter-Modus“ zur Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sind und bei Verstößen ein Bußgeld riskieren. Außerdem wirft die Verbraucherzentrale Tesla Greenwashing vor. Die Werbeaussagen des Autobauers zur CO2-Ersparnis beim Kauf seiner E-Autos seien irreführend.
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Schadenersatzansprüche nach Ausfall des Kartenlesegeräts H5000
07.07.2022

Elon Musk wird sich ärgern: Über 50.000 Tesla-Modelle müssen zurückgerufen werden, weil das vielgelobte e-call-System – eigentlich zur Lebensrettung konzipiert – im Ernstfall ausfallen könnte. „Ab in die Werkstatt damit, reparieren und gut!“- vielleicht ist das zu kurz gesprungen, denn die aktuell vom Kraftfahrtbundesamt als Pflichtmaßnahme begleitete Aktion ist etwas, was sich nicht mal eben als Fehler beheben lässt.
05.07.2022

Wer in diesem Sommer mit dem Flugzeug in den Urlaub möchte, braucht Geduld und gute Nerven. Fluggäste sind jedoch nicht schutzlos und können bei Flugverspätungen und abgesagten Flügen in vielen Fällen Entschädigungsansprüche geltend machen.