Rückrufservice

STADTRESIDENZ LEIPZIG GBR

Stuttgart 07.11.2006

Die Anleger des Stadtresidenz Leipzig GbR Immobilienfonds werden sich – soviel ist sicher – nach einer alternativen Altersvorsorge umschauen müssen. Der von ihnen erworbene Fondsanteil taugt hierfür nämlich nicht.  

Die Fondsgesellschaft hat auf der Gesellschafterversammlung am 14.09.2006 die Abwicklung der Gesellschaft beschlossen. Danach kann als gesichert festgehalten werden, dass der Auseinandersetzungswert, den die Anleger für ihren Immobilienfondsanteil erhalten werden, nicht annähernd ausreichen wird, um das Darlehen, das sie zur Finanzierung des Anteils aufgenommen haben, zurückzuzahlen.  

Um das Kind beim Namen zu nennen: 

Die Fondsanleger stehen vor einem riesigen Scherbenhaufen! Rechtsanwalt Marcel Seifert von der auf das Anlegerrecht spezialisierten Anwaltskanzlei BRÜLLMANN Rechtsanwälte:

„Als Anlegerschutzanwälte haben wir es ständig mit maroden Immobilienfonds zu tun. Vielen Anlegern kann jedoch – was diese häufig nicht wissen - mit juristischen „Mitteln“ aus der Misere geholfen werden:

Rückabwicklung nach Haustürwiderrufsgesetz, Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz oder Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung. Die Aussichten, den drohenden Totalverlust abzuwenden, stehen meist besser, als die betroffenen Anleger meinen!“  

Rechtsanwalt Marcel Seifert ergänzt: „In Fällen wie dem der Stadtresidenz Leipzig GbR raten wir betroffenen Anlegern, sich von einem auf das Anlegerrecht spezialisierten Anwalt beraten zu lassen; der Anwalt kann im Rahmen einer Erstberatung schnell einschätzen, ob und falls ja, welches Handeln angezeigt ist. Oft kann so eine für die Anleger existenzgefährdende Lage abgewendet werden!"

Ansprechpartner

Sekretariat: Frau Polski
Tel: 0711 / 520 888 - 28
Fax: 0711 / 520 888 - 23
E-Mail: m.seifert@bruellmann.de

Aktuelles
16.05.2022

Schlechte Nachrichten für Anleger der te Solar Sprint IV GmbH & Co. KG: Die Gesellschaft hat Antrag auf Insolvenz gestellt. Für die Anleger bedeutet dies, dass sie mit dem Ausfall ihrer Forderungen rechnen müssen.
09.05.2022

Die Gesellschaften te Solar Sprint II und te Solar Sprint III sind insolvent. Das Amtsgericht Leipzig hat die Insolvenzverfahren am 26. April 2022 eröffnet (Az.: 401 IN 2361/21 bzw. 401 IN 2365/21). Anleger der te Solar Sprint II können ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter bis zum 14. Juni 2022 anmelden, Anleger der te Solar Sprint III haben Zeit bis zum 24. Juni 2022.
05.05.2022

Als ob die Aktionäre der insolventen Wirecard AG nicht schon genug gestraft wären, könnte jetzt noch weiterer Ärger auf sie zukommen. Nachdem das Landgericht München am 5. Mai 2022 die Jahresabschlüsse des Konzerns 2017 und 2018 für ungültig erklärt hat, könnte der Insolvenzverwalter ausgeschüttete Dividenden von den Aktionären zurückfordern.
05.05.2022

Das Amtsgericht Oldenburg hat das Insolvenzverfahren über die Deutsche Lichtmiete AG am 1. Mai 2022 offiziell eröffnet (Az.: 69 IN 7/72). Am gleichen Tag wurden auch die Insolvenzverfahren über die Deutsche Lichtmiete Produktionsgesellschaft (Az.: 16 IN 14/22) und die Deutsche Lichtmiete Vermietgesellschaft (Az.: 33 IN 15/22) eröffnet. Anleger können ihre Forderungen ab sofort beim Insolvenzverwalter anmelden.
04.05.2022

Die Amsterdam Trade Bank (ATB), die auch unter dem Handelsnamen FIBR aufgetreten ist, ist insolvent. Einlagen bis 100.000 Euro sind gesichert.
03.05.2022

Die Krise bei der Adler Group spitzt sich zu. Der Immobilienkonzern hatte am 30. April 2022 auf den letzten Drücker noch den Jahresabschluss für 2021 vorgelegt. Die Bilanz weist einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro aus. Die Anleger dürfte aber noch viel mehr beunruhigt haben, dass die Wirtschaftsprüfer von KPMG ihr Testat für den Jahresabschluss 2021 verweigert haben. Die im SDAX notierte Aktie stürzte daraufhin regelrecht ab.