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Verbraucherrecht

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Wir helfen Ihnen aus den Fallen des Allltags

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und wir sorgen dafür, dass Sie bei ungewollten Vertragsschlüssen, fehlender Qualität, Nichtlieferung oder bei den verschiedenen "Abzocken" rund um Onlinecoachings oder vermeintliche Abonnements als Verbraucher nicht den Kürzeren ziehen.

 

 

 

Dabei ist uns die Rechtewahrung gerade dann ein persönliches Anliegen, wenn Verbraucher scheinbar machtlos den perfiden Fallstricken ausgesetzt sind, die der Internethandel und die Online-Dienstleistungsbörsen auslegen. Sicher: Aufgrund fehlender Rechtschutzversicherung oder aufgrund viel zu geringer Streitwerte ist ein Verfahren oft kritisch zu überdenken - aber wir machen die Fälle öffentlich und versuchen zu helfen.

 

 

 

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Aktuelles
25.11.2022

Nach Facebook gibt es nun auch bei WhatsApp ein Datenleck. Nach Medienberichten hat ein Hacker fast 500 Millionen WhatsApp-Handynummern erbeutet und bietet diese im Internet zum Kauf an. Wie er an die Daten gekommen ist, ist noch unklar. Der Meta-Konzern, zu dem auch Facebook und WhatsApp zählen, hat noch keine näheren Angaben dazu gemacht.
24.11.2022

Schon 2021 wurde bekannt, dass durch ein Datenleck bei Facebook die Daten von Millionen Nutzern erbeutet und im Internet veröffentlicht wurden. Nun haben die ersten Gerichte geschädigten Facebook-Nutzern Schadenersatz zugesprochen. Nach dem LG Zwickau (Az.: 7 O 334/22) hat auch das Landgericht Oldenburg mit Versäumnisurteil vom 18. Oktober 2022 entschieden, dass Facebook einem Nutzer Schadenersatz in einer Höhe von insgesamt 3.000 Euro zahlen muss (Az.: 5 O 1809/22).
17.11.2022

Die Meldung schreckte Millionen Facebook-Nutzer im Frühling 2021 auf. Bei Facebook gab es ein riesiges Datenleck und persönliche Daten von Millionen Nutzern tauchten im Internet auf. Allein n Deutschland waren rund sechs Millionen Nutzer betroffen. Sie können sich nun Hoffnung auf Schadenersatz machen. Denn das Landgericht Zwickau hat als erstes Gericht mit Versäumnisurteil vom 14. September 2022 entschieden, dass Facebook einem User 1.000 Euro Schadenersatz zahlen muss (Az.: 7 O 334/22).
07.09.2022

Der Rückruf für verschiedene Tesla-Modelle hat es in sich: Eine ungenügende Kühlung der Prozessoren könne zum Ausfall diverser Fahrzeugsysteme führen, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am 26. August mit. Betroffen ist die gesamte Modellpalette, also Modelle des Tesla S, X, Y und 3 der Baujahre 2021 bis 2022.
09.08.2022

Der Tesla 3 des Klägers zeigte Mängel beim Erkennen von Ampeln und Stoppschildern oder teilautomatisiertem Fahren auf der Autobahn. Das LG Darmstadt sprach dem Kläger Schadenersatz zu (Az.: 26 O 490/20).
22.07.2022

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den E-Autohersteller Tesla. Tesla verschweige den Kunden, dass sie bei der Nutzung des sog. „Wächter-Modus“ zur Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtet sind und bei Verstößen ein Bußgeld riskieren. Außerdem wirft die Verbraucherzentrale Tesla Greenwashing vor. Die Werbeaussagen des Autobauers zur CO2-Ersparnis beim Kauf seiner E-Autos seien irreführend.