Als renommierte Anwaltskanzlei stehen wir Anlegern, Versicherten und Verbrauchern deutschlandweit verlässlich zur Seite.

Bruellmann Rechtsanwälte Stuttgart

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Herzlich willkommen bei Brüllmann Rechtsanwälte – wir vertreten Ihre Interessen deutschlandweit:

  • Abgasskandal
  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Versicherungsrecht
  • Verbraucherrecht
  • Arbeitsrecht

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BRÜLLMANN Rechtsanwälte -

Unsere Kanzlei im Herzen Stuttgarts ist spezialisiert auf das Wirtschaftsrecht.
In diesen Bereichen vertreten wir Sie außergerichtlich und gerichtlich mit Sachverstand und Leidenschaft:

Neuigkeiten

Aktuelle Gerichtsurteile und juristische Informationen

30.07.2021

Das Landgericht Heilbronn hat einem Käufer eines Porsche Cayenne 4.2 Liter mit Urteil vom 1. Juli 2021 Schadenersatz zugesprochen (Az.: I 3 O 4/21). In dem Motor des Porsche sei eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut und der Kläger dadurch vorsätzlich sittenwidrig geschädigt worden, so das Gericht.

Geld und Versicherungen

Sie suchen Rat vor dem Abschluss einer Geldanlage oder Versicherung? Die Verbraucherzentralen bieten viele Werkzeugen um Anlagen und Versicherungen zu checken.

Betrügerische Anbieter erkennen

Die Finanzdienstleistungsaufsicht bietet eine Vielzahl an Informationen zu Geldanlagen und erklärt, wie Sie unseriöse Angebote erkennen können.

Wer haftet wann?

Das war überfällig: Die aktuelle Regulierung der Finanzmärkte stärkt die Haftung der Finanzanbieter.

Ihr gutes Recht

Abgasskandal, betrügerisches Online-Coaching oder Ansprüche aus insolvente Geldanlagen – wir kämpfen für Sie um Ihr Recht, um Ihr Geld und für das gute Gefühl, sich gegen Abzocke, Kapitalverlust oder Betrug erfolgreich gewehrt zu haben.

Erfolgreich im Anlegerschutz, engagiert für Verbraucher, sicher im Wirtschaftsrecht

Wir sind jederzeit für Sie erreichbar und freuen uns auf Ihren Anruf.
Vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen Beratungstermin: 0711 520 888 0

Rechtsanwalt und Partner

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angestellter Rechtsanwalt

angestellte Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bank- und Kapitalanlagerecht

Rechtsanwaltsfachangestellte

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Aktuelle Fälle und Informationen

Wir verfolgen täglich die Rechtssprechung und informieren Sie umgehend,
sobald sich eine neue Rechtslage im Wirtschaftsrecht ergibt.

Bank- und Kapitalmarktrecht

  • 02.07.2021

    Wie aus einer aktuellen Entscheidung des BGH hervorgeht, fehlt es den Banken an der rechtlichen Grundlage für den Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung, wenn die Berechnungsmethode nicht ordnungsgemäß dargestellt wurde (Az.: XI ZR 320/20). Es bestehen daher gute Chancen, eine Vorfälligkeitsentschädigung…
  • 23.06.2021

    Das OLG Stuttgart hat mit Urteil vom 18, Mai 2021 bestätigt, dass der Widerruf eines Kreditvertrags mit der Opel Bank wirksam erfolgt ist (Az.: 6 U 133/20). Der Widerruf des Autokredits kann eine gute Möglichkeit sein, um auch aus dem Kaufvertrag für das Fahrzeug auszusteigen.
  • 16.06.2021

    Für einen Anleger des Fonds Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. Safeinvest 2. KG hatte Rechtsanwalt Frederick M. Gisevius am Landgericht München Schadenersatz durchgesetzt (Az.: 35 O 7335/19). Die Berufung gegen das Urteil wird das OLG München wahrscheinlich zurückweisen.
  • 14.06.2021

    Die schlechten Nachrichten für Anleger, die Geld in UDI-Nachrangdarlehen investiert haben, reißen nicht ab. Die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat am 11. Juni 2021 mitgeteilt, dass sie bei vier weiteren UDI-Gesellschaften die Abwicklung ihres unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfts angeordnet hat.
  • 09.06.2021

    Anleger der te energy sprint I GmbH & Co. KG müssen um die Rückzahlung ihrer Nachrangdarlehen fürchten. Die BaFin veröffentlichte am 8. Juni 2021 eine Mitteilung der Gesellschaft, nach der ihr ein Forderungsausfall droht.
  • 08.06.2021

    Die schlechten Nachrichten für Anleger, die in UDI-Nachrangdarlehen investiert haben, setzen sich fort. Wie die Gesellschaften UDI Energie Festzins 13, UDI Energie Festzins 14 sowie UDI Immo Sprint Festzins I und UDI Immo Sprint Festzins II mitteilten, droht der Ausfall von Forderungen. Die BaFin hat die Meldungen am…

Arbeitsrecht

  • 26.01.2021

    Diebstahl am Arbeitsplatz ist regelmäßig ein Grund für eine fristlose außerordentliche Kündigung. Das gilt auch, wenn der Arbeitnehmer Dinge von eher geringen Wert gestohlen hat. Das bestätigt auch ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 14. Januar 2021 (Az.: 5 Sa 483/20).
  • 20.01.2021

    Eine Pflicht zum Homeoffice gibt es auch nach dem jüngsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern nicht. Allerdings gibt es den Beschluss, dass Arbeitgeber die Arbeit im Homeoffice ermöglichen sollen, um Kontakte in Zeiten der Corona-Pandemie zu reduzieren.
  • 14.01.2021

    Eine Impfpflicht gegen das Corona-Virus gibt es am Arbeitsplatz derzeit zwar nicht, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Arbeitszeit kann der Arbeitgeber allerdings verlangen. Das zeigt ein Urteil des Arbeitsgerichts Siegburg vom 16. Dezember 2020 (Az.: 4 Ga 18/20).
  • 12.01.2021

    Eine Impfpflicht gegen das Corona-Virus gibt es nach derzeitigem Stand nicht. Das bedeutet, dass auch am Arbeitsplatz keine Impfverpflichtung besteht, der Arbeitgeber kann von seinen Mitarbeitern nicht verlangen, sich gegen das Virus impfen zu lassen.
  • 11.01.2021

    Jeder Arbeitnehmer hat in jedem Kalenderjahr Anspruch auf Urlaub und Lohnfortzahlung während seiner Urlaubstage.
  • 11.01.2021

    Arbeitnehmer haben bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses grundsätzlich Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Zu unterscheiden ist zwischen einem einfachen und einem qualifizierten Arbeitszeugnis.

Versicherungsrecht

  • 05.03.2021

    Die AXA Krankenversicherung muss einem Versicherungsnehmer einen Teil der bereits gezahlten Beiträge erstatten. Das hat das Landgericht Köln mit noch nicht rechtskräftigem Urteil vom 24. Februar 2021 entschieden (Az.: 23 O 113/20).
  • 30.12.2020

    Private Krankenversicherer müssen ihre Beitragserhöhungen ordnungsgemäß begründen können und den Versicherten mitteilen, welche Veränderung der Rechnungsgrundlage die Beitragserhöhung notwendig macht. Ansonsten sind die Erhöhungen unwirksam.
  • 06.05.2020

    Private Krankenversicherungen passen in regelmäßigen Abständen die Beiträge ihrer Versicherten an – in der Regel werden sie erhöht. Das ist nicht ungewöhnlich und solange keine Willkür herrscht sind Beitragserhöhungen auch nicht unrechtmäßig. Allerdings dürfen die Versicherungsunternehmen nicht Schalten und Walten wie…
  • 24.04.2020

    Stühle oder Barhocker hochgestellt, die Tische leer, Gäste Fehlanzeige – seit der Corona-Pandemie ist das leider ein gewohntes Bild in vielen Restaurants und Gastronomiebetrieben. Auch andere Betriebe müssen trotz der ersten Lockerungen in der Corona-Krise weiterhin geschlossen bleiben. Alles nicht ganz so schlimm,…
  • 20.02.2020

    Die Lebensversicherung galt lang als wichtiger Baustein für die finanzielle Altersvorsorge. Die Zeiten haben sich geändert. Heute sind viele Versicherte von der schmalen Rendite ihrer Lebensversicherung enttäuscht. Bevor die Police jedoch voreilig gekündigt wird, sollte geprüft werden, ob nicht der Widerspruch oder…
  • 07.11.2018

    In regelmäßigen Abständen werden die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) erhöht. Das ist nicht ungesetzlich. Dennoch sind diese Erhöhungen längst nicht immer rechtmäßig. Dann können die zu viel gezahlten Beträge von den Versicherungsnehmern zurückgefordert werden.

Abgasskandal

  • 30.07.2021

    Das Landgericht Heilbronn hat einem Käufer eines Porsche Cayenne 4.2 Liter mit Urteil vom 1. Juli 2021 Schadenersatz zugesprochen (Az.: I 3 O 4/21). In dem Motor des Porsche sei eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut und der Kläger dadurch vorsätzlich sittenwidrig geschädigt worden, so das Gericht.
  • 30.07.2021

    VW kann sich im ursprünglichen Abgasskandal um Dieselfahrzeuge des Konzerns mit dem Dieselmotor EA 189 nicht auf Verjährung der Schadenersatzansprüche verlassen. Der Bundesgerichtshof hat den geschädigten Autokäufern den Rücken gestärkt. Mit Urteil vom 29. Juli 2021 stellte der BGH klar, dass weder durch die…
  • 29.07.2021

    Im Abgasskandal hat das OLG Köln mit Urteil vom 13. Juli 2021 dem Käufer eines VW T5 Schadenersatz zugesprochen (Az.: I-25 U 91/20). Damit hat das Oberlandesgericht das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Köln bestätigt, dass in dem VW T5 eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet wird.
  • 28.07.2021

    Die Daimler AG ist im Abgasskandal ein weiteres Mal vom Landgericht Stuttgart zu Schadenersatz verurteilt worden. In dem Verfahren ging es um einen Mercedes GLK 220 CDI. Das LG Stuttgart entschied mit Urteil vom 21. Mai 2021, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung zum Einsatz kommt (Az.: 23 O 276/20…
  • 27.07.2021

    Das OLG Köln hat der Käuferin eines VW Touareg im Abgasskandal Schadenersatz zugesprochen. Mit Urteil vom 7. Juli 2021 hat das OLG entschieden, dass VW als auch als die Konzerntochter Audi als Herstellerin des Dieselmotors in dem VW Touareg für die Abgasmanipulationen haften (Az.: 11 U 68/20).
  • 24.07.2021

    Im VW-Abgasskandal können auch dann noch Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden, wenn das Auto, bei dem die Abgaswerte manipuliert worden waren, bereits weiterverkauft wurde. Das hat der BGH am 20. Juli 2021 mit zwei weiteren Urteilen zum Dieselskandal entschieden (Az.: VI ZR 575/20 und VI ZR 533/20).

Corona / CoVID

Verbraucherrecht

  • 27.05.2021

    Es klang alles so überzeugend. “Finanzielle Fitness” sollten die Teilnehmer sich erarbeiten. Dafür sei ihnen 5% Rendite sicher, pro Woche. Sogar für ein exklusives Mentoring Programm wurden sie ausgewählt. Die Kursgebühr war hoch, sehr hoch. Sprach nicht gerade das für die Qualität?
  • 27.05.2021

    Wir kümmern uns um Sie Da gerichtliche Prozesse häufig zeit- und nervenaufreibend sind, suchen wir auch Lösungen auf außergerichtlichem Weg, wenn dies der Rechtslage angemessen ist. Natürlich setzen wir Ihre Rechte aber auch vor Gericht durch.  
  • 27.05.2021

    In Corona-Zeiten boomt ein Business ganz besonders: Das Online-Coaching. Dass viele Internetsurfer die gute Gelegenheit beim Schopfe packen und sich, ihre Situation und vor allem die ungewisse Zukunft in den Griff zu bekommen, ist nur zu verständlich.

Stellenausschreibungen

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AKTUELLES

NEUIGKEITEN RUND UM JÜNGSTE FÄLLE, URTEILE UND ERFOLGE

  • 30.07.2021

    Das Landgericht Heilbronn hat einem Käufer eines Porsche Cayenne 4.2 Liter mit Urteil vom 1. Juli 2021 Schadenersatz zugesprochen (Az.: I 3 O 4/21). In dem Motor des Porsche sei eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut und der Kläger dadurch vorsätzlich sittenwidrig geschädigt worden, so das Gericht.
  • 30.07.2021

    VW kann sich im ursprünglichen Abgasskandal um Dieselfahrzeuge des Konzerns mit dem Dieselmotor EA 189 nicht auf Verjährung der Schadenersatzansprüche verlassen. Der Bundesgerichtshof hat den geschädigten Autokäufern den Rücken gestärkt. Mit Urteil vom 29. Juli 2021 stellte der BGH klar, dass weder durch die…
  • 29.07.2021

    Im Abgasskandal hat das OLG Köln mit Urteil vom 13. Juli 2021 dem Käufer eines VW T5 Schadenersatz zugesprochen (Az.: I-25 U 91/20). Damit hat das Oberlandesgericht das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Köln bestätigt, dass in dem VW T5 eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet wird.
  • 28.07.2021

    Die Daimler AG ist im Abgasskandal ein weiteres Mal vom Landgericht Stuttgart zu Schadenersatz verurteilt worden. In dem Verfahren ging es um einen Mercedes GLK 220 CDI. Das LG Stuttgart entschied mit Urteil vom 21. Mai 2021, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung zum Einsatz kommt (Az.: 23 O 276/20…
  • 27.07.2021

    Das OLG Köln hat der Käuferin eines VW Touareg im Abgasskandal Schadenersatz zugesprochen. Mit Urteil vom 7. Juli 2021 hat das OLG entschieden, dass VW als auch als die Konzerntochter Audi als Herstellerin des Dieselmotors in dem VW Touareg für die Abgasmanipulationen haften (Az.: 11 U 68/20).
  • 24.07.2021

    Im VW-Abgasskandal können auch dann noch Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden, wenn das Auto, bei dem die Abgaswerte manipuliert worden waren, bereits weiterverkauft wurde. Das hat der BGH am 20. Juli 2021 mit zwei weiteren Urteilen zum Dieselskandal entschieden (Az.: VI ZR 575/20 und VI ZR 533/20).

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