Als renommierte Anwaltskanzlei stehen wir Anlegern, Versicherten und Verbrauchern deutschlandweit verlässlich zur Seite.

Bruellmann Rechtsanwälte Stuttgart

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Herzlich willkommen bei Brüllmann Rechtsanwälte – wir vertreten Ihre Interessen deutschlandweit:

  • Abgasskandal
  • Bankrecht
  • Kapitalanlagerecht
  • Versicherungsrecht
  • Verbraucherrecht
  • Arbeitsrecht

Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Erstberatung und erfahren Sie das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.

BRÜLLMANN Rechtsanwälte« ist eine bundesweit tätige, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei mit Sitz in Stuttgart. Im Fokus unserer Tätigkeiten stehen das Anleger-, Bank- und Kapitalanlagerecht, das Versicherungsrecht, das Arbeitsrecht und das Verbraucherrecht mit besonderen Schwerpunkten im Abgasskandal und bei der Abwehr unberechtigter Forderungen nach ungültigem Vertragsschluss und/oder falscher Beratung.

Anwalt.de - Bewertungen

BRÜLLMANN Rechtsanwälte -

Unsere Kanzlei im Herzen Stuttgarts ist spezialisiert auf das Wirtschaftsrecht.
In diesen Bereichen vertreten wir Sie außergerichtlich und gerichtlich mit Sachverstand und Leidenschaft:

Neuigkeiten

Aktuelle Gerichtsurteile und juristische Informationen

20.02.2024

Anleger, die der ProReal Deutschland 7 GmbH Namensschuldverschreibungen gewährt haben, müssen um ihr investiertes Geld fürchten. Wie die Gesellschaft am 19. Februar 2024 in einer Pflichtmitteilung bekannt gab, kann sie weder die am 30. Juni 2024 fällig werdenden Zinsen zahlen noch die Rückzahlung der Schuldverschreibungen zum Jahresende leisten.

Geld und Versicherungen

Sie suchen Rat vor dem Abschluss einer Geldanlage oder Versicherung? Die Verbraucherzentralen bieten viele Werkzeugen um Anlagen und Versicherungen zu checken.

Betrügerische Anbieter erkennen

Die Finanzdienstleistungsaufsicht bietet eine Vielzahl an Informationen zu Geldanlagen und erklärt, wie Sie unseriöse Angebote erkennen können.

Wer haftet wann?

Das war überfällig: Die aktuelle Regulierung der Finanzmärkte stärkt die Haftung der Finanzanbieter.

Ihr gutes Recht

Abgasskandal, betrügerisches Online-Coaching oder Ansprüche aus insolvente Geldanlagen – wir kämpfen für Sie um Ihr Recht, um Ihr Geld und für das gute Gefühl, sich gegen Abzocke, Kapitalverlust oder Betrug erfolgreich gewehrt zu haben.

Erfolgreich im Anlegerschutz, engagiert für Verbraucher, sicher im Wirtschaftsrecht

Wir sind jederzeit für Sie erreichbar und freuen uns auf Ihren Anruf.
Vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen Beratungstermin: 0711 520 888 0

Rechtsanwalt und Partner

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Aktuelle Fälle und Informationen

Wir verfolgen täglich die Rechtssprechung und informieren Sie umgehend,
sobald sich eine neue Rechtslage im Wirtschaftsrecht ergibt.

Bank- und Kapitalmarktrecht

  • 20.02.2024

    Anleger, die der ProReal Deutschland 7 GmbH Namensschuldverschreibungen gewährt haben, müssen um ihr investiertes Geld fürchten. Wie die Gesellschaft am 19. Februar 2024 in einer Pflichtmitteilung bekannt gab, kann sie weder die am 30. Juni 2024 fällig werdenden Zinsen zahlen noch die Rückzahlung der…
  • 19.02.2024

    Zahlt ein Bankkunde sein Immobiliendarlehen vorzeitig zurück, verlangt die Bank in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung. Allerdings hat die Bank unter bestimmten Umständen keinen Anspruch auf die Entschädigungszahlung. Das ist etwa dann der Fall, wenn sie ihren Kunden nicht ausreichend über die Berechnung der…
  • 08.02.2024

    Für die Bereitstellung eines Darlehens kann die Bank ein Bearbeitungsentgelt verlangen. Allerdings ist eine solche Gebühr nicht immer wirksam vereinbart worden und der Darlehensnehmer kann sie ggf. zurückverlangen, wie ein Urteil des Kammergerichts Berlin vom 30.10.2023 zeigt (Az.: 8 U 212/21). In diesem Fall erhielt…
  • 02.02.2024

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat mit Ermittlern des Bundeskriminalamts am 1. Februar 2024 ein weiteres Mal die Geschäftsräume der DWS in Frankfurt durchsucht. Der Fondstochter der Deutschen Bank wird Greenwashing vorgeworfen. Heißt: Die DWS steht im Verdacht, Kapitalanlagen nachhaltiger dargestellt zu haben, als…
  • 31.01.2024

    Kunden der Sparkasse und der ING müssen aktuell besonders aufpassen: Nach Angaben der Verbraucherzentrale versuchen Cyber-Kriminelle derzeit verstärkt durch sog. Phishing-Mails an die Bankdaten ihrer Opfer zu kommen, um deren Konten zu plündern.
  • 25.01.2024

    Wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung wurde das Insolvenzverfahren über die Credicore Pfandhaus GmbH am 24. Januar 2024 am Amtsgericht Hamburg regulär eröffnet (Az.: 67a IN 366/23). Gläubiger und Anleger können ihre Forderungen bis zum 24. April 2024 beim Insolvenzverwalter anmelden.

Arbeitsrecht

  • 01.03.2023

    Während der Corona-Pandemie gab es zwar u.a. für Pflegekräfte eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Die Freistellung ungeimpfter Mitarbeiter dürfte jedoch in vielen Fällen zu Unrecht erfolgt sein. Das zeigt ein Urteil des Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 3. Februar 2023 (Az.: 7 Sa 67/22). Demnach ist…
  • 16.11.2022

    Eine außerordentliche Kündigung kann der Arbeitgeber nur innerhalb einer Frist von zwei Wochen aussprechen, nachdem ihm das Vorliegen der Kündigungsgründe bekannt geworden ist. Die Frist wird erst dann in Lauf gesetzt, wenn die Person in dem Unternehmen, die zur Kündigung berechtigt ist, Kenntnis von allen…
  • 15.11.2022

    Arbeitszeitbetrug kann Grund für eine Kündigung sein. Videoaufnahmen sind in der Regel jedoch keine geeignete Methode, um einem Arbeitnehmer den Arbeitszeitbetrug nachzuweisen. Das hat das Landesarbeitsgericht Niedersachsen mit Urteil vom 6. Juli 2022 entschieden (Az.: 8 Sa 1148/20). D
  • 02.11.2022

    Nur wenn es eine stichhaltige Begründung dafür gibt, darf der ehemalige den neuen Arbeitgeber vom Fehlverhalten eines Mitarbeiters in Kenntnis setzen. Ohne einen solchen Grund überwiege das Persönlichkeitsrecht des Beschäftigten, stellte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 5. Juli 2022 klar (Az.: 6…
  • 19.10.2022

    Vertrauensarbeitszeit und Arbeitszeiterfassung stehen sich nicht unvereinbar gegenüber. Das stellte das Landesarbeitsgericht München mit Urteil vom 11. Juli 2022 klar (Az.: 4 TaBV 9/22). Das Gericht entschied, dass der Betriebsrat auch bei Vertrauensarbeitszeit vom Arbeitgeber eine Übersicht über die geleisteten…
  • 18.10.2022

    Um das Arbeitsklima ist es nicht immer zum Besten bestellt. Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter die Entlassung eines Kollegen fordern oder anderenfalls selbst kündigen wollen. Für den Arbeitgeber ist das eine schwierige Situation. Nach einem Urteil des Arbeitsgerichts Nordhausen vom 13. Juli 2022 darf er den…

Versicherungsrecht

Abgasskandal

  • 16.02.2024

    Der Käufer eines BMW X1 erhält im Abgasskandal Schadenersatz. Das hat das OLG München mit Urteil vom 22. Dezember 2023 entschieden (Az.: 9 U 5853/22). Das OLG kam zu der Überzeugung, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung in Gestalt eines Thermofensters verbaut ist und BMW sich…
  • 15.02.2024

    Wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung bei einem Jeep Renegade hat das Landgericht Cottbus mit Urteil vom 27. November 2023 dem Kläger Schadenersatz zugesprochen (Az.: 4 O 243/22). Als Hersteller des Motors in dem Jeep sei der Mutterkonzern Fiat Chrysler Automobiles (inzwischen Stellantis) für die unzulässige…
  • 14.02.2024

    Im Abgasskandal hat das Landgericht Stuttgart dem Käufer eines Mercedes ML 350 CDI Schadenersatz zugesprochen, weil in dem SUV eine unzulässige Abschalteinrichtung in Form eines Thermofensters bei der Abgasreinigung verwendet wird (Az.: 52 O 191/22).
  • 12.02.2024

    Im Abgasskandal hat das OLG Frankfurt Audi zu Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt (Az.: 3 U 107/23). Das Gericht kam zu der Überzeugung, dass in einem A6 eine unzulässige Abschalteinrichtung verwendet wurde und Audi sich dadurch schadenersatzpflichtig gemacht hat. Der Kläger hat nun…
  • 07.02.2024

    Das Oberlandesgericht München ist mit Urteil vom 22. Dezember 2023 zu der Überzeugung gekommen, dass auch bei der BMW-Tochter Mini Cooper eine unzulässige Abschalteinrichtung in Gestalt eines Thermofensters bei der Abgasreinigung verwendet wurde. BMW habe sich daher schadenersatzpflichtig gemacht, entschied das OLG…
  • 01.02.2024

    Das OLG München hat BMW im Abgasskandal mit Urteil vom 22. Dezember 2023 zu Schadenersatz verurteilt (Az.: 9 U 1856/22). Das Oberlandesgericht folgte dabei der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 26. Juni 2023, nach der Schadenersatzansprüche im Abgasskandal schon bei Fahrlässigkeit des Autoherstellers bestehen.

Corona / CoVID

Verbraucherrecht

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